HerdMobile

Hitze im Rinderstall: Wasser, Futter und Milch im Blick

Beginnen Sie an heißen Tagen bei Wasser, Schatten und Luftbewegung am Aufenthaltsort der Tiere. Prüfen Sie den Futtertisch und tragen Sie die Milchmenge desselben Tages ein. Halten Sie Gruppe und Zeitpunkt fest. In HerdMobile stehen Milchaufzeichnungen und datierte Beobachtungen zusammen bereit, wenn Sie beim nächsten Rundgang die Situation erneut prüfen.

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Redaktion: Ender Soyuince · Über unsere Artikel – HerdMobile

Was sehen Sie an der Tränke?

Prüfen Sie die Tränken gerade dann, wenn viele Tiere trinken. Achten Sie auf sauberes Wasser, Nachlauf und freie Zugänge. Halten Sie fest, an welcher Stelle und zu welcher Zeit sich Tiere stauen. Kontrollieren Sie auch die Tränke am anderen Ende der Bucht. Schreiben Sie eine festgestellte Störung auf und sehen Sie nach der Behebung erneut hin. So prüfen Sie die Anlage unter tatsächlicher Belastung. Die Gruppenzuordnung in HerdMobile erleichtert es, die richtige Stelle später wiederzufinden.

Welche Angaben gehören zur Milchmenge?

Erfassen Sie Milchmenge, Tiergruppe und Melkzeit in derselben Einheit wie gewohnt. Notieren Sie Hitze, Tränkenzustand, Ventilatoren und Futterreste dazu. Auch ein Wechsel der Bucht gehört in die Beobachtungen. Vergleichen Sie Tage mit denselben Gruppen und vergleichbaren Melkabständen. Inhalte zusammengestellt aus offen zugänglichen wissenschaftlichen Quellen. Der Beitrag der University of Maryland erläutert den Einfluss von Hitze auf Rinder. Ihre Einträge verbinden den Stallrundgang mit dem Verlauf der Milchmengen.

Was bereiten Sie für die nächste Fütterung vor?

Schauen Sie auf ausgeteilte Mengen und Futterreste und stellen Sie fest, welche Partie gerade verfüttert wird. Aktualisieren Sie beim Partiewechsel die Futterwerte in HerdMobile und berechnen Sie die Ration für Ihre Gruppe. Notieren Sie den Beginn der Umstellung. Kontrollieren Sie beim nächsten Rundgang wieder Wasser, Futtertisch und Tiere. Tragen Sie die Beobachtung zeitnah ein, solange Ort und Umstände noch präsent sind. Damit bleiben die geplanten Mengen und die Durchführung im Stall miteinander verbunden.

Quellen